Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) setzt sich dafür ein, dass bei der Entwicklung der Kriterien für die Vergabe des nationalen GS-Prüfzeichens „die bestehenden Höchstgehalte für krebserzeugende PAK an das dem aktuellen Stand der Technik vernünftigerweise realisierbare Niveau angepasst

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Quelle: ÄrzteZeitung Online
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