Die Digitalbank N26 hat in den USA zehn Prozent der Mitarbeiter gekündigt. Es ist das wohl erste Mal, dass das Banking-Startup einen solchen Schritt geht – und gerade angesichts des investierten Geldes unverständlich.
Zieht sich die Expansion von N26 in die USA doch länger hin und verläuft nicht wie geplant? Das zumindest lässt ein Schritt vermuten, den das Unternehmen jetzt in den USA vollzogen hat. Neun der 90 Mitarbeiter, also immerhin jeder Zehnte, müssen laut einem exklusiven Bericht von FinanceFwd gehen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte das gegenüber dem Medium.
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Quelle: t3n Magazin | StartUps
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