Zu einer umfangreichen SEO-Strategie gehört neben der Optimierung der eigenen Webseite auch die Offpage-Optimierung. Darunter werden alle externen Maßnahmen verstanden, die zu besseren Ergebnissen in den Suchmaschinen führen sollen. Die wichtigste und häufigste davon ist das Setzen eines sogenannten Backlinks auf einer anderen Webseite zum eigenen Webauftritt. Erfolgsentscheidend dabei ist unter anderem, ob die Backlinks als NoFollow oder DoFollow deklariert werden.

Warum muss ein Backlink deklariert werden?

Suchmaschinen haben sogenannte Crawler im Einsatz, die alle Webseiten nach ihren Inhalten durchforsten und eine entsprechende Bewertung vornehmen. Linkbuilding ist für die Suchergebnisse erfolgsentscheidend. Ist ein Backlink mit dem Attribut „DoFollow“ deklariert, wird dem Suchmaschinen-Algorithmus mitgeteilt, dass es sich dabei um einen Link handelt, der entsprechend berücksichtigt und bewertet werden soll. Das führt dazu, dass die Inhalte jener Webseite, zu der der Backlink gesetzt wurde, als Kriterium für das Ranking von beiden Webseiten berücksichtigt wird.

Wird ein Backlink hingegen mit dem Attribut „NoFollow“ versehen, ist das ein Kommando an die Suchmaschine, dem Inhalt nicht zu folgen. Die Konsequenz davon ist, dass die entsprechenden Inhalte auf der Zielseite nicht in das Ranking der beiden Webseiten einbezogen werden…

Lesen Sie weiter auf: OffPage-SEO: Wofür stehen NoFollow und DoFollow?
Quelle: Das Digital Magazin | Online Marketing
Titelbild/Grafik by Das digital Magazin | CLICKHERO GmbH

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