Seit Beginn der Corona-Krise in Deutschland versuchen zahlreiche Anbieter, die Ängste von Verbrauchern für den Verkauf ihrer Produkte zu nutzen. Dass dabei auch Irreführungsverbot, Lebensmittel- und Heilmittelwerberecht ignoriert werden, zeigt eine Zwischenbilanz der Wettbewerbszentrale. Seit Mitte Februar hat sie 51 Abmahnungen ausgesprochen, vier einstweilige Verfügungen erwirkt und eine Unterlassungsklage eingereicht.

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Quelle: eRecht24 | Internetrecht
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